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Neue Recyclingtechnologie für Vietnam E-Mail
Montag, den 21. Dezember 2009 um 11:00 Uhr

21. Dezember 2009

Köln (ots) -

- DEG finanziert Recyclinganlage der Vietstar Joint Stock Company - Verbesserte Entsorgung, weniger Müll

Gerade in sich entwickelnden Ländern nimmt die Belastung durch Abfälle aus Industrie und Haushalten kontinuierlich zu. Möglichkeiten für Recycling fehlen häufig noch. Für eine neue Recyclingtechnologie in Vietnam gewährt die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH der Vietstar Joint Stock Company (Vietstar) ein langfristiges Darlehen über 12,4 Mio. US-Dollar. Arrangiert wird die Fremdfinanzierung von dem niederländischen Entwicklungsfinanzierer FMO (Nederlandse Financierings-Maatschappij voor Ontwikkelingslanden), der ebenfalls 12,4 Mio. US-Dollar zur Verfügung stellt.

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In der Natur um Kaliningrad der Nachhaltigkeit auf der Spur E-Mail
Montag, den 21. Dezember 2009 um 09:57 Uhr

21. Dezember 2009

Lüneburg/Kaliningrad (ots) - DBU fördert deutsch-russisches Bildungskonzept

Sie ist Geburtsstätte des Philosophen Immanuel Kant und mit ihrer Werftindustrie und Fischereiflotte nicht nur Wirtschafts- und Industriezentrum Russlands, sondern auch Stadt der Universitäten und Museen, der Kultur und Forschung: Kaliningrad, das frühere deutsche Königsberg (Ostpreußen). Der Gedanke, dass wirtschaftlicher Fortschritt heute gemeinsam mit Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit gekoppelt werden muss, hat sich hier allerdings noch nicht durchgesetzt. Die Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Sachsen-Anhalt will daher mit einem Kooperationsprojekt zwischen den Regionen Lüneburg und Kaliningrad das Konzept der Nachhaltigkeit modellhaft in der russischen Enklave stärken. "Durch den Erfahrungsaustausch wird Wissen ausgebaut und international vernetzt", freut sich Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Vorhaben mit 125.000 Euro fördert.

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NABU-Stellungnahme zum Scheitern des UN-Klimagipfels in Kopenhagen Tschimpke: Desaster für Weltgemeinschaft - Der Klimawandel lässt sich nicht vertagen E-Mail
Samstag, den 19. Dezember 2009 um 14:09 Uhr

19. Dezember 2009

Berlin/ Kopenhagen (ots) - Das Plenum der Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat am heutigen Samstagvormittag die Noterklärung von 25 Staats- und Regierungschefs lediglich zur Kenntnis genommen, aber nicht als gemeinsame Entscheidung verabschiedet. Stattdessen sollen die Mandate für die Verhandlungen unter der UN-Klimarahmenkonvention und unter dem Kyoto-Protokoll um ein Jahr bis zur nächsten Weltklimakonferenz in Mexiko verlängert werden, obwohl die rechtliche Form und die Verbindlichkeit der möglichen Ergebnisse weiterhin umstritten sind.

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Klimagipfel in Kopenhagen: Halbgare Verpflichtungen zu nichts E-Mail
Samstag, den 19. Dezember 2009 um 14:07 Uhr


19. Dezember 2009

Frankfurt (ots) - Der Klimagipfel in Kopenhagen endete für den WWF mit eine herben Enttäuschung. Die angereisten Staats- und Regierungschefs hatten zwar teilweise vollmundige Erklärungen im Gepäck, sie schafften es jedoch nicht, ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen auf den Weg zu bringen. "Es reicht nicht, sich dazu zu bekennen, die globale Erwärmung auf einen Anstieg unter zwei Grad begrenzen zu wollen, dann aber keine konkreten Ziele und Maßnahmen zu vereinbaren, so Regine Günther, Leiterin des Klimabereichs beim WWF Deutschland. Man habe kostbare Zeit verloren, die den Kampf gegen den Klimawandel weiter erschwere.

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CARE: Ehrliches Scheitern der Kopenhagener Konferenz besser als fauler Kompromiss - Statement von CARE-Vorstandsvorsitzendem Heribert Scharrenbroich E-Mail
Samstag, den 19. Dezember 2009 um 14:01 Uhr

19. Dezember 2009

Bonn (ots) - Ehrliches Scheitern der Kopenhagener Konferenz besser als fauler Kompromiss Der Vorsitzende von CARE Deutschlan-Luxemburg e.V., Staatssekretär a.D. Heribert Scharrenbroich, zum Konferenzabschluss von Kopenhagen:

"Die von der Klimakatastrophe besonders betroffenen Entwicklungsländer haben gut daran getan, dem gestern von 25 Staats- und Regierungschefs erarbeiteten Vorschlag nicht zuzustimmen, sondern das Papier nur mit Empörung zur Kenntnis zu nehmen", erklärte der Vorsitzende von CARE Deutschland-Luxemburg Heribert Scharrenbroich. Ein ehrliches Scheitern sei hilfreicher und zielführender als ein Verkleistern des Problem durch einen faulen Kompromiss. Das Scheitern solle als ein starkes Signal an die Regierungen und Bevölkerungen der Hauptverhinderer einer verantwortlichen Lösung, namentlich China, Indien, Japan und die USA verstanden werden "Den Entwicklungsländern kommt jetzt eine wichtige Rolle zu, China klar zu machen, dass es sein Ansehen als angeblicher Verteidiger afrikanischer Interessen bei Beibehaltung dieser Position verspiele."

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Abschluss der Ersten Welt-Ozeankonferenz: Rettung der Korallenriffe beschlossen

15.05.09

WWF begrüßt Abschlussdeklaration der Welt-Ozeankonferenz. / Stärkere Klimaschutzbemühungen gefordert.

© Jikkie Jonkman / WWF-Canon

Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt die Abschlussdeklaration der ersten Welt-Ozeankonferenz im indonesischen Manado. Die sechs Staats- und Regierungschef der Anrainerstaaten des Korallendreiecks unterzeichneten eines der umfassendsten internationalen Meeresschutzabkommen, das es jemals gegeben hat. Der Zehn-Jahresplan umfasst detaillierte Meilensteine und Zielvorgaben um die Bedrohungen für die Korallenriffe und Mangrovenwälder zu bekämpfen und die maritimen Ressourcen, die Lebensgrundlage für mehr als 100 Millionen Menschen sind, nachhaltig und dauerhaft zu schützen. Als eine der Hauptbedrohungsfaktoren gilt der zerstörerische Einfluss des Klimawandels auf das empfindliche Ökosystem des Korallendreiecks, das aufgrund seines Artenreichtums auch als „Regenwald der Weltmeere“ bezeichnet wird.

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