Erbrechtsreform tritt am 1. Januar 2010 in Kraft PDF E-Mail
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 14:04 Uhr

09. Dezember 2009

Hamburg (ots) - Am 1. Januar 2010 tritt die Reform des Erbrechts in Kraft. "Verbesserte Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen eine Änderung zu den sogenannten Pflichtteilsergänzungsansprüchen", erklärt Udo Monreal, Geschäftsführer der Notarkammer Koblenz. Der Gesetzgeber hält auch in Zukunft an dem Grundsatz fest, dass nahe Angehörige einen Anspruch auf Beteiligung am Nachlass haben und zwar auch dann, wenn der Erblasser diesen Personen eigentlich nichts oder nur einen geringen Teil von seinem Vermögen zuwenden möchte. Über das sogenannte Pflichtteilsrecht steht diesen Personen die Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils zu. Pflichtteilsberechtigt sind vor allem Kinder, Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und unter Umständen auch die Eltern des Verstorbenen.

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hrp Podcast informiert über Schadensersatzansprüche bei verschwiegener Kick-Back-Zahlung PDF E-Mail
Freitag, den 04. Dezember 2009 um 09:00 Uhr

04. Dezember 2009

Bremen (ots) - Der neue Podcast von Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft hrp ist frei geschaltet. Das Thema in der Reihe "Ratgeber für Kapitalanleger" betrifft Millionen von Kapitalanlegern: Provisionszahlungen an den Anlageberater. Der Fall: Vermittelt ein Anlageberater Kapitalanlagen an seine Kunden, erhält er häufig dafür eine Rückvergütung. Verschweigt er diese Kick-Back-Zahlung, kann der Kunde die Bank auf Schadensersatz in Anspruch nehmen. Denn ein Anlageberater, insbesondere eine Bank, hat die Pflicht, derartige Rückvergütungen offen zu legen.

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Schweizer Juristenportal kommt nach Deutschland PDF E-Mail
Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 14:40 Uhr

28. Oktober 2009

Bern/Frankfurt, Deutschland (ots) - Junge Schweizer Unternehmer schlossen 1999 die Lücke zwischen Jurisprudenz und Internettechnologie: Sie gründeten die Weblaw AG. Mit Pionierleistungen haben sie sich in ihrer Heimat längst etabliert. Nun eröffnen sie in Frankfurt ihre erste Deutschland-Niederlassung.

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Kartellbußgeldsache gegen Rossmann / Hauptverhandlung beginnt am 26. Oktober PDF E-Mail
Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 14:52 Uhr

22. Oktober 2009

Burgwedel/Düsseldorf (ots) - Am Montag, den 26. Oktober, beginnt vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf die Hauptverhandlung im Bußgeldverfahren des Bundeskartellamtes gegen Rossmann.

Das Bundeskartellamt hatte am 8. Februar 2007 Bußgelder in Höhe von insgesamt 300.000 Euro gegen Rossmann verhängt, weil es als erwiesen ansah, dass Rossmann im Jahr 2005 Drogerieprodukte zu billig, das heißt unter dem eigenen Einstands- d.h. Einkaufspreis angeboten hatte. Das Amt war einer diesbezüglichen Beschwerde nachgegangen. Rossmann legte Einspruch gegen den Bußgeldbescheid beim OLG Düsseldorf ein.

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Überall rechtssicher informiert: Die Themenportale von Haufe jetzt auch mobil PDF E-Mail
Montag, den 12. Oktober 2009 um 10:16 Uhr

12. Oktober 2009

Freiburg (ots) - Eine neue Generation von Fachinformationen stellt Haufe in diesen Tagen vor: www.haufe.mobi , ein mobiler Informationskanal. Mobile Informationen gibt es mittlerweile viele - gezielte Informationen für Steuerberater, Personalexperten oder Rechungswesenprofis aber nicht.

Die Zeiten, in denen Fachleute Informationen aus verschiedenen Quellen zusammensuchen mussten, sind damit vorbei. Denn das neue kostenfreie Mobilportal von Haufe bringt die Informationen, die Fachexperten bei ihrer täglichen Arbeit brauchen, ganz einfach auf das Mobiltelefon. News, Top-Themen oder Podcasts - kurz: alle Inhalte der Themenportale von Haufe sind jetzt mobil verfügbar.

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Presseerklärung zu den Dopingvorwürfen gegen Claudia Pechstein
03. Juli 2009

Berlin (ots) - Durch ein nicht rechtskräftiges Urteil eines Schiedsgerichts der International Skating Union (ISU) ist Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin Claudia Pechstein ohne Nachweis eines positiven Dopingbefundes zu einer zweijährigen Sperre verurteilt worden.

Um möglichen Fehlinterpretationen zu diesem Urteilsspruch entgegen zu treten, haben sich Claudia Pechstein und die Deutsche Eisschnelllauf Gemeinschaft (DESG) dazu entschlossen, die Hintergründe öffentlich zu machen.

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