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Versteckte Bedrohung / Warum Schwangere den Kontakt mit Gürtelrose-Patienten vermeiden sollten E-Mail
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 10:18 Uhr
Wort und Bild - Apotheken Umschau

Baierbrunn (ots) - Die meisten Menschen brauchen eine direkte Ansteckung durch Patienten, die akut an einer Gürtelrose leiden, nicht zu fürchten. Schwangere, die noch keine Windpocken hatten oder nicht geimpft sind, müssen den Kontakt hingegen unbedingt meiden, berichtet die "Apotheken Umschau".

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ots.Audio: Sand am Meer kann mehr, denn als Heilmittel wirkt er Wunder (mitGeräusch) E-Mail
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 06:36 Uhr
Wort und Bild - apotheken-umschau.de

Baierbrunn (ots) - Woran denken Sie, wenn Sie das hören? (Strandgeräusche) Genau: an Wasser, Strand und Sand, an Sandburgen bauen oder an großartige Sandskulpturen, die man zurzeit vielerorts bewundern kann. Mit Sand kann man also viel Spaß haben, aber die feinen, kleinen Körnchen können noch mehr, denn sie haben auch eine heilende Wirkung.

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Acaí - der Fitmacher vom Amazonas E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 16:36 Uhr
Institut für Mangostan und natürliche Antioxidantien

Untrasried/Allgäu (ots) - Seit Jahrhunderten setzen die Ureinwohner des brasilianischen Regenwaldes die Acaí-Beere zu medizinischen Zwecken ein, so zum Beispiel gegen die tropische Wurmkrankheit und gegen Staphylokokkeninfektionen. Zudem soll der Acaí-Saft der Blutstillung von Schnittwunden dienen und ein Aufguss der gerösteten und zerstoßenen Samen gegen Fieber helfen.

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Gefährliches Erbe / Bei Diabetes in der Familie regelmäßig zum Zuckertest E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:54 Uhr
Wort und Bild - Diabetes Ratgeber

Baierbrunn (ots) - Diabetes vom Typ 2, die mit sieben Millionen Erkrankten in Deutschland häufigste Form der Zuckerkrankheit, kommt familiär gehäuft vor. Wer Eltern oder Geschwister mit Diabetes hat, sollte deshalb jährlich seinen Blutzucker testen lassen, besonders wenn auch noch Übergewicht besteht, Bluthochdruck oder eine Fettstoffwechselstörung.

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Babygeschirr abkochen? / Ab wann dass Ess- und Trinkzubehör der Kleinen nicht mehr keimfrei sein muss E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:27 Uhr
Wort und Bild - Baby und Familie

Baierbrunn (ots) - Wenn Babys ein halbes Jahr alt sind, müssen Eltern das Ess- und Trinkgeschirr nicht mehr sterilisieren. Denn eine besonders keimarme Umgebung ist für Kinder dieses Alters gar nicht sinnvoll. "Das Immunsystem muss schließlich lernen, mit den Alltagskeimen umzugehen.

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Sind Speikinder wirklich Gedeihkinder? / Auf das alte Sprichwort können sich Eltern in der Regel verlassen
Wort und Bild - Baby und Familie

Baierbrunn (ots) - Es gehört zur Erstausstattung wie Strampler und Kinderwagen: Das Spucktuch. Eltern sorgen sich oft, wenn ihr Kind häufig spuckt. In den meisten Fällen ohne Grund. "Das ist ein normales Phänomen und hat für die Kinder in den meisten Fällen keine Nachteile", erklärt Dr.

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