| Kaffeeentzug kann weh tun |
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| Samstag, den 04. Juli 2009 um 09:05 Uhr | |||
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04. Juli 2009 US-Forscher wiesen bei Kaffee-Junkies Entzugserscheinungen nachBaierbrunn (ots) - Ohne ihre morgendliche Dosis Koffein haben gewohnheitsmäßige Kaffeetrinker oft regelrechte Entzugserscheinungen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf US-Forscher. Bei plötzlichem Entzug des Koffeins falle dessen gefäßverengende Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und verminderter Aufmerksamkeit führen. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2009 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. www.gesundheitpro.de www.wortundbildverlag.de
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| Diabetes: Viren unter Verdacht |
02. Juni 2009 Bestätigt sich ein neuer Verdacht, wäre eine Impfung gegen Typ-1-Diabetes möglichBaierbrunn (ots) - Britische Forscher sehen Anhaltspunkte dafür, dass Diabetes vom Typ 1 bei einem Teil der Patienten durch Viren ausgelöst wird, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Diese Art der Zuckerkrankheit, bei der die Betroffenen lebenslang auf Insulinspritzen angewiesen sind, wird als Folge einer Fehlreaktion des Immunsystems angesehen, die zum Ausfall der Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse führt. Die britischen Wissenschaftler gehen nun dem Verdacht nach, dass das Immunsystem in der Bauchspeicheldrüse eingenistete Enteroviren bekämpft und dabei deren Wirtszellen mit zerstört. |
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