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Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 16:23 Uhr |
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10. Dezember 2009
Köln (ots) - In der gesetzlichen Rentenversicherung besteht nach
wie vor großer Handlungsbedarf. In dieser Auffassung bestärkt das
Kolpingwerk Deutschland den Arbeits- und Sozialminister von
Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, der sich zu Bedingungen für
eine Mindestrente geäußert hat. "Es muss der Grundsatz gelten, dass die gesetzliche Rente zum
Leben reichen und oberhalb der Grundsicherung liegen muss",
unterstreicht auch Gitte Scharlau vom Bundesvorstand des
Kolpingwerkes Deutschland. In den nächsten Rentnergenerationen treffe
das Armutsrisiko insbesondere Erwerbstätige im Niedriglohnsektor, die
auch bei langjähriger Beitragszahlung nicht auf ein auskömmliches
Niveau kämen. "Hier reicht es aber nicht, nur etwas für
pflichtversicherte Geringverdiener zu tun", geht Scharlau über
Laumanns Mahnung hinaus. Eine wachsende Risikogruppe seien auch
Menschen mit Brüchen in der Erwerbsbiografie, zum Beispiel
Soloselbständige, die nur unzureichend oder gar nicht in ein
Alterssicherungssystem eingebunden seien. |
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Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 13:04 Uhr |
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03. Dezember 2009
Berlin (ots) - Die Vertreterversammlung der Deutschen
Rentenversicherung Bund verabschiedete gestern den Haushalt mit
Gesamteinnahmen und -ausgaben von 137,4 Milliarden Euro. Die
wesentlichsten Positionen des Haushaltsplanes 2010 stellen sich wie
folgt dar: Beitragseinnahmen Die Beitragseinnahmen werden für 2010 mit insgesamt 96,8
Milliarden Euro veranschlagt. Höhe des Bundeszuschusses |
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Montag, den 30. November 2009 um 15:27 Uhr |
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30. November 2009
Berlin (ots) - Zum dritten Monitoring-Bericht "Rente mit 67" des
"Netzwerks für eine gerechte Rente" erklärt SoVD-Präsident Adolf
Bauer: Der dritte Monitoring-Bericht zeigt deutlich, dass die
Voraussetzungen für die Rente mit 67 nicht gegeben sind. Die
Bundesregierung muss jetzt konsequent handeln und die Rente mit 67 im
kommenden Jahr nach der vom Gesetz vorgesehenen Prüfung zurückziehen.
Bis dahin sollte sie die Rente mit 67 umgehend aussetzen. |
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Montag, den 16. November 2009 um 09:29 Uhr |
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16. November 2009
Frankfurt (ots) -
Nur noch gut zwei Drittel der Anleger sehen Notwendigkeit für
Private Vorsorge Riester-Rente bleibt mit Abstand bekannteste
Vorsorgeform Die Finanzmarktkrise hinterlässt bei den Anlegern deutliche
Spuren. Während im dritten Quartal 2008 noch 75 Prozent der Anleger
die Notwendigkeit sahen, sich mit den Möglichkeiten der privaten
Altersvorsorge zu beschäftigen, sind es jetzt nur noch 68 Prozent.
Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten
bei der Altersvorsorge im dritten Quartal 2009 hervor. |
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Donnerstag, den 12. November 2009 um 16:32 Uhr |
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12. November 2009
Köln (ots) - In der gesetzlichen Rentenversicherung besteht ein
größerer Handlungsbedarf, als im Koalitionsvertrag der
Bundesregierung zu erkennen ist. In dieser Auffassung bestärkt das
Kolpingwerk Deutschland den Präsidenten der Deutschen
Rentenversicherung Bund Herbert Rische, der mehr politische
Aufmerksamkeit für die Herausforderungen in der Alterssicherung
angemahnt hat. "Wie Herr Rische bewertet auch das Kolpingwerk
Deutschland die Ankündigungen der Bundesregierung als unzureichend",
betont Bundesvorstandsmitglied Gitte Scharlau. Es werde zwar die
Herausforderung der Altersarmut benannt, aber ein schlüssiges
Gesamtkonzept zu ihrer Vermeidung fehle. "Nur mit nachholender
Schadensbegrenzung kann es aber nicht getan sein", so Scharlau. |
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