Südwest Presse: KOMMENTAR · RÖTTGEN

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 21:00 Uhr

Südwest Presse

Ulm (ots) - Die Politik frisst ihre Kinder. Mit Norbert Röttgen hat es jetzt ein besonders vielversprechendes Talent getroffen. Es ist noch nicht lange her, da galt der Umweltminister und CDU-Vize als potenzieller Thronfolger der Kanzlerin. Nun aber hat Angela Merkel ihren Klassenprimus gefeuert, ohne Erbarmen.

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Neues Deutschland: Zum Demonstrationsverbot in Frankfurt am Main

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:36 Uhr

Neues Deutschland

Berlin (ots) - Mit dem Occupy-Camp am Fuße der Europäischen Zentralbank hat die Stadt Frankfurt am Main ein Symbol des Protests getilgt, jedoch ein neues, erhellendes Zeichen produziert: Dem Funktionieren des Bankensystems werden jegliche demokratischen Rechte untergeordnet.

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Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug "Märkische Oderzeitung" Frankfurt (Oder) zu Merkel/Röttgen

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:09 Uhr

Märkische Oderzeitung

Frankfurt/Oder (ots) - "Spätestens seit Seehofers Fernseh-Wut-Auftritt war klar, wie sehr es nach dem NRW-Debakel in der Union brodelte. Röttgens Rauswurf bedeutet für die Kanzlerin eine

Art Selbstverteidigung. Nachfolger Peter Altmeier ist zwar als Umweltexperte noch nicht bekannt und trotzdem die bessere Wahl.

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Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug "Märkische Oderzeitung" Frankfurt (Oder) zu Ausschreitungen beim Fußball

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:09 Uhr

Märkische Oderzeitung

Frankfurt/Oder (ots) - "Wenn der Fußball nicht mehr nur seine Feinde fürchten, sondern jetzt auch vor seinen Freunden - besser: ihrer hemmungslosen Zuneigung - Angst haben muss, dann tut sich ein völlig neues Problemfeld auf, auf das niemand vorbereitet ist.

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Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug "Märkische Oderzeitung" Frankfurt (Oder) zu Flughafen Berlin/Brandenburg

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:09 Uhr

Märkische Oderzeitung

Frankfurt/Oder (ots) - "Wenn sich Wowereit und Platzeck jetzt damit reinwaschen, den geschönten Berichten der Controller vertraut zu haben und den Verzug allein Körtgen sowie der Planungsfirma anlasten, lenken sie von sich selbst ab. Beide haben einen noch nicht

abschätzbaren Imageschaden mit zu verantworten, den nicht nur der Flughafen, sondern vor allem die Region Berlin und Brandenburg genommen hat.

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